Ein Traum der Adeptin der Magie

Ein Traum der Adeptin der Magie

In einer Nacht, nachdem ihr Meister sie angeschrien hat, hatte die Adeptin der Magie folgenden Traum mit tieferer Bedeutung.

Im Traum war sie in einem unbekannten Raum und rund um sie gab es verschiedene Menschen. Sie saß auf einem Stuhl und ihr entgegen saß eine Frau mit erstem Ausdruck im Gesicht. Rund um den Tisch standen weitere Menschen. Die Adeptin der Magie hatte das Gefühl das es ein höherer Rat sind. Ein Beratungsorgan das darüber entscheidet, wo und wann eine bestimmte Seele geboren wird und welche Prüfungen sie im Leben durchgehen muss. Auch Buschido (Meister Pavol und Marion) war dort der die ganze Situation beobachtete. Ihr war diese Person bekannt und sie sah auch sich selbst als sie auf dem Stuhl saß und umher schaute. Aus allen Menschen nahm sie die Frau entgegen ihr am meisten wahr, die mit ihr außensinnlich kommunizierte im Namen aller restlichen Anwesenden. Diese Frau hat sie daran erinnert, was diese Seele, die Adeptin der Magie, vor ihrer Geburt selbst wollte, wie sie den Menschen helfen wollte, an sich arbeiten wollte, Magie lernen, sich mit ihren Meistern treffen und ihnen helfen wollte... Dann fragte sie die Frau: „Und was zeigst du hier? Ist das was du uns geschworen hast?“ Die Adeptin der Magie saß nur da, war leise und hörte zu. Sie sagte nichts zu ihrer Selbstverteidigung, weil sie wusste das alles wahr ist und schämte sich sehr. Sie fühlte sich schuldig und es tat ihr alles leid. Sie erinnerte sich daran was sie wollte und dies bereits vor ihrer Geburt versprach. Aus dem Traum wachte die Adeptin der Magie wegen der Stimme von Marion, die ihr dreimal mit ernster Stimme wiederholte: „Daghan-Malenky! Daghan-Malenky! Daghan-Malenky!“

Dieser Traum war für sie eine Erinnerung daran, was sie selbst vor der Geburt wollte und gleichzeitig eine Warnung, das falls sie bestimmte Dinge nicht ändert und mit sich selbst nicht arbeiten wird, verliert sie die Gaben die ihr geschenkt wurden. Dann wurden viele Dinge der Adeptin bekannt. Sie begann auch an sich selbst viel intensiver zu arbeiten, sie erhielt neue Ansichten für verschiedene Situationen und heute freut sie sich darüber, das ihr Meister mit ihr zufrieden ist und er freut sich mit ihr über jeden Ihren Fortschritt.

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