Marion Daghan Malenky

Erfahrungen: Daghan-Malenky GmbH


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Marion Daghan-Malenky befasst sich seit ihrem 15 Lebensjahr mit Magie, Voodoo und Wahrsagen. Zuerst befasste sich Marion Daghan-Malenky mit Magie und Voodoo, neben anderen Arbeitstätigkeiten. Sie wurde immer mehr bekannt und ihre Heilungen, die Schutzmagie und die Liebesmagie auch. Deswegen wurde als erstes die Einzel-Firma Daghan Lebensberatung, die später zu Daghan-Malenky UG wurde und dann die GmbH gegründet.

Daghan-Malenky GmbH verfolgt eine einzigartige Strategie in Sachen Magie und Kundenbetreuung. Magische Rituale helfen zwar eine neue Gelegenheit zu kreieren, dass z.B. man bei einer Beziehung eine neue Möglichkeit hat sich zu entfalten und die Beziehung neu anzufangen, aber ohne persönliche Veränderung wird diese Chance meist nichts genutzt. Deswegen legt Marion Daghan-Malenky, höchsten Wert auf die regelmäßige Kommunikation, Meditation und das lesen von psychologischer und spiritueller Literatur. Hypnose, Selbsthypnose, Entspannungstechniken und andere Denkmuster helfen dem Klient das Problem aus einem anderen Blickwinkel und Perspektive zu betrachten, die Prioritäten zu überdenken. Genauso wird hoher Wert auf die Atemtechniken, Yoga, die richtige Ernährung und angemessene Bewegung gelegt. So ein ganzheitlicher Ansatz bewirkt wahre Wunder in jeder Hinsicht.

Daghan Malenky

Marion Daghan-Malenky hat viele Schüler aus der ganzen Welt. Die Betonung liegt, wie beim Klienten, genauso bei der magischen Ausbildung, was die Qualität belegt. Es geht bei Frau Daghan-Malenky nicht darum eine hohe Anzahl von Schülern zu haben die ihr folgen, sondern nur die Qualität zählt. Wir praktizieren keine Schnellkurse für die breite Masse. Für die breite Masse haben wir viele Leseempfehlungen auf unseren Webseiten, wo man einen guten Überblick bekommen kann, was Magie als Lebensstil beinhaltet und was jeder für sich selbst machen kann. Leseempfehlungen für die Klienten, wie auch für die Magie Adepten finden Sie hier .

Marion Daghan-Malenky hat schon früh angefangen durch ihren Lebensstil und ihre persönlichen Beispiele, als Vorbild zu dienen. Nicht alle wollen diesem Beispiel folgen und nicht alle sind dazu fähig. Es ist ein steiniger Weg, ständiger Selbstverbesserung, Disziplin und ununterbrochenem Lernen.

Wir alle machen Fehler, was kein Problem ist, wenn man diese zugibt und sie nicht wiederholt. Jeder Mensch muss Fehler machen, aber nur durch die Fehler werden wir weiterkommen und uns entwickeln! Erfahrungen haben gezeigt das die Menschen, die am Sterben sind nicht das bereuen was sie gemacht haben, aber meistens das was Sie nicht gemacht haben!

Ja Magie ist eine persönliche Religion, die von Jedem anders betrachtet und angenommen wird. Und es ist ein Lebensstil, den man entweder lebt, oder man ist kein Magier. Zuerst muss jeder Adept sich selbst seiner Prioritäten bewusst werden. Weiter geht es darum die theoretische, wie auch praktische Magie, Evokation und Invokation zu beherrschen. Weiter wird grosser Wert auf die Studien von allen Weltreligionen gelegt. Und nicht zuletzt muss der Adept regelmäßig meditieren, um sich selbst als Seele, als Bewusstsein zu erkennen, wie auch seine Emotionen und Gedanken unter Kontrolle zu haben.

Marion Daghan-Malenky versucht jetzt nicht nur in Deutschland den Menschen den Weg zu zeigen, wie Sie ein besseres Leben führen können, wie man mit den Anforderungen des Lebens und Stresssituationen fertig werden kann, wie man Disziplin erlangt, und der höheren Macht auch vertraut.

Jeder hat das Recht auf ein gesundes Leben mit genug Mitteln zu führen, und jeder kann auch seine Liebe des Lebens treffen und sie auch halten. Aber das wird heutzutage leider nicht in der Schule gelernt. Heutzutage brauchen wir lernen, wie wir in Team arbeiten und kommunizieren sollten, wie wir unsere Bestimmung rausfinden sollten, wie wir unserem höheren Selbst zuhören könnten. Wie Neale Donald Walsch in seinem Buch geschrieben hat:

Gott spricht mit jedem. Die Frage ist nicht, mit wem Gott redet, sondern wer zuhört!

Marion Daghan-Malenky versucht auch klar zu machen, wie man durch Meditation und Atemübungen zu veränderten Bewusstseinszuständen gelangen kann.

Glauben reicht nicht. Jeder muss gewisse Sachen und Theorien erleben. Haben wir eine Seele? Gibt es Gott? Gibt es vorherige, wie auch zukünftige Leben? Lebt man nach dem Tod? Es gibt Antworten auf solche Fragen, aber es hilft nicht es zu glauben! Jeder Magier und Adept muss es erleben und so lange untersuchen und forschen, bis er / sie die Antworten selber gefühlt und gespürt hat! Glaube hilft nur zum Teil! Wissen versetzt Berge! Und wir können durch die Meditation, durch die Kontemplation, Evokation und Evokationen durch Selbsterforschung zu erstaunlichen Resultaten kommen!

Wer sich selbst kennt und beherrscht, kann auch die anderen verstehen und beherrschen!

Wie man führen kann, wie man mit Problemen, Arbeitsbelastung und Stress umzugehen hat, wie man Leute richtig begeistern und leiten kann. Solche wichtigen Sachen werden Klienten und Schülern bei Daghan-Malenky GmbH gelernt. Die persönliche Weiterentwicklung im physischen, psychischen, geistigen und seelischen muss im Gleichgewicht sein, damit Menschen ein erfülltes Leben leben können.

Marion Daghan-Malenky und die Daghan-Malenky GmbH versucht die Methoden der Magie auf ein neues Niveau zu bekommen, damit moderne Menschen den neuen gesunden Lebensstil leben können, wo Stress, Krankheit und Mangel kein Platz haben.

Viele fragen sich: „Aber warum Yoga? Wieso gesundes Essen? Wieso lachen? Wieso Sport? Was hat das mit der Magie zu tun?“ Weil Magie ist die Arbeit mit der Energie. Dazu gehört eben auch Essen, richtige Bewegung, positives Denken, richtiges Atmen und Lachen! Haben Sie schon versucht sich einfach auszustrecken und 30 Sekunden einfach doof lachen? Versuchen Sie es jetzt! es ist unmöglich so in der schwarzen Wolke von Depression weiter zu bleiben!
Marion Daghan Malenky

Kindheit und Jugend

Marion Daghan Malenky wurde am 18.06.1955 in Kassel geboren. Ihre damals sehr junge Mutter wohnte noch bei den Eltern, der Vater war ein Einwanderer aus Tschechien, der durch die damaligen Kriegszeiten nach Deutschland gekommen war. Marion wuchs lange Zeit bei den Grosseltern auf, ihre Grossmutter befasste sich schon damals mit Magie, Kräutern, Heilkunde und Karten legen.

Schnell merkte Marion das auch sie grosses Interesse daran hatte Menschen zu helfen. Marion hatte eine eine schöne Kindheit bei den Grosseltern, sie liebte ihre Grosseltern über alles. Ihre Mutter lernte in der Zwischenzeit ihren Stiefvater kennen und heiratete diesen, es folgten die Geschwister, Alfred, Walter, Hans Jürgen, Karin und Carola.
Doch zu Hause erfuhr sie auch bei dem neuen Mann der Mutter nur Demütigungen. Die Geschwister hatten an der grossen Schwester immer einen Verbündeten gegen den Stiefvater. Schläge und Alkohol das war der Tagesablauf der Kinder.

Immer wieder flüchtete Marion Daghan-Malenky zu den Grosseltern um ihre Kinderseele zu erfreuen, und das Erlebte zu verarbeiten, dies konnte Sie nur bei der Grossmutter. Sie war verletzt und gedemütigt worden, doch Sie versuchte durch Magie Ihr Leben zu bereichern.
Auch Marion Daghan-Malenky sollte in die Familie integriert werden, doch Sie erlebte dort nur Streit, Demütigungen und sexuelle Übergriffe, seitens des Stiefvaters.

1969 verstarb der gehasste Stiefvater, wurde die Zeit jetzt besser? Nein im Gegenteil, die Mutter lernte einen neuen Mann kennen.

Immer noch freute sich Marion Daghan-Malenky auf die Besuche bei den Grosseltern, Liebe und Freude erfuhr Marion dort, ausserdem erfuhr Sie immer neue Praktiken der Magie was Sie immer mehr begeisterte, nun durfte Sie auch an Ritualen beiwohnen, die ihre Grossmutter machte, Kräuter mit ihr sammeln gehen usw.

Es gibt keinen Abschied für immer, es gibt immer ein Wiedersehen!

Helga: Erinnerungen an die Jugend

Marion wuchs nun in einer noch schlimmeren Situation auf, wir lernten uns dann auf einem Campingplatz kennen, wir wurden schnell Freundinnen und unternahmen auch viel zusammen, ich denke dieser Sommer war Ihre beste Zeit als junges Mädchen, doch Ihre Eltern tranken jeden Abend Massen an Alkohol, ihren Stiefvater nannten alle Fäller, weil er jeden Abend betrunken stürzte, auch die Mutter war keine Stütze sie trank immer mit,wenigstens gab es keine Schläge denn unsere Eltern darauf achteten das die Kinder nicht geschlagen wurden.

Wie so junge Mädchen sind wollten wir abends auch etwas erleben, bei uns war es kein Problem, anders bei Marion der Stiefvater und auch die Mutter beschimpften Marion immer wenn wir auch nur 10 Minuten zu spät kamen.

Der Sommer war schnell vorbei und wir sahen uns dann selten, wenn wir uns sahen erzählte Sie mir immer von den Demütigungen der Eltern, kurze Zeit später zog Marion mit den Eltern nach Dahlheim in ein altes Bauernhaus. Wenn wir uns trafen erzählte Sie mir das es immer schlimmer würde, schon damals habe ich zur ihr gesagt, geh auf das Jugendamt. Doch sie wollte nicht, denn Ihre Geschwister waren noch da.

Von alle dem bekam die Grossmutter nichts mit. Marion freute sich auf jedes Wochenende das sie bei ihrer Grossmutter verbringen durfte, doch die Besuche wurden selten erlaubt, mittlerweile haben wir beide angefangen zu arbeiten, Marion im Büro, ich in einem Hundesalon, ab und zu sahen wir uns.

Sie erzählte mir das es immer schlimmer Zuhause würde, zum Glück hatte sie nette Arbeitgeber die das Jugendamt eingeschaltet haben, und Marion dort raus holen lassen konnten. Marion war nun in einem Kinderheim.

Marion Daghan Malenky 18

Das Leben lief nun ein wenig anders, von all dem bekam die Grossmutter von Marion (Daghan Malenky) leider nichts mit. Die Mutter informierte sie auch nicht.
Marion wunderte sich, dass die Oma, sich nicht bei ihr meldete. Irgendwann erfuhr die Grossmutter das Marion in einen Kinderheim lebte und rief dort an. Von da hab besuchte Marion die Grossmutter wieder Regelmäßig.

Wie alle jungen Frauen trafen wir uns am Wochenende zum Ausgehen. Marion hatte sehr viele Verehrer, doch keiner sagte ihr zu. Doch eines Tages stand er da, der Traum Prinz Erwin, er war Bundeswehrsoldat in einer Kaserne in Kassel, ich erinnere mich noch wie Marion hin und her schwankte, ist er es oder ist er es nicht. Endlich nach vielen Treffen, sagte Sie ja zu Erwin, der sie von nun an auf Händen trug.

Langsam schien ihr Leben wieder, immer mehr begeisterte sie sich für die Arbeiten ihrer Grossmutter, die ihr viel zeigte und lehrte. Marion lebte von 1970 bis Anfang 1973 in diesem Kinderheim, aus dem jungen Mädchen wurde eine junge Frau die mehr und mehr Selbstbewusstsein erlangte.

Erwin war immer noch bei der Bundeswehr, manche Tage konnte er nicht zu Hause sein und ich schlief dann bei Ihr, dann hatten wir natürlich viel Spass. Wir waren so glücklich, ich denke Marion Daghan-Malenky hat damals wenige Gedanken an Ihre Vergangenheit verschwendet. Ihre damaligen Schwiegereltern kamen viel zu Besuch, Sie liebten Ihre Marion über alles und Marion liebte Sie. Ende Mai 1975 war es dann soweit. Jasmin kam zur Welt. Die Freude aller war sehr gross. Die kleine Maus war so süss, wir alle liebten Sie über alles. Dann kam der verhängnisvolle Abend es war der 03.06.1975. Mein damaliger Freund und ich schauten fern, es klingelte an der Haustür unsere Freundin Inge und Erwin standen vor der Tür.
Erwin wollte auf die Geburt der Tochter, ein Bier mit uns trinken gehen, unser Auto war eigentlich für den Lackierer vorbereitet, es sollte am nächsten Morgen in eine Lackiererei. Doch gesagt getan, schnell die Lampen wieder rein und los ging es in eine Disco. Wir feierten, tanzten und der Alkohol floss in Strömen. Irgendwann wollten wir nachhause fahren, Inge die auch bis zum Schluss da war fuhr mit einem Freund weg.

Was danach geschah, ich weiss es nicht, ich wachte im Krankenhaus auf. Doch erfuhr ich dann nach 3 Tagen was passiert war, es war schrecklich, wir hatten einen schweren Verkehrsunfall gehabt, Erwin war sehr schwer verletzt und verstarb 14 Tage später.

Oh Gott was war geschehen, auch ich war schwer verletzt, und Erwin lag im Sterben. Marion Daghan-Malenky mit dem Baby in der Klink. Ich machte mir Vorwürfe, wie konnte ich Marion gegenübertreten. In der Zeit als ich im Krankenhaus lag verstarb Erwin. Zur Beerdigung konnte ich nicht gehen, denn immer noch lag ich im KH.
Wie ich später erfuhr war die Beerdigung sehr ergreifend und Marion brach am Grab zusammen. Sie musste eine zeitlang in eine Klinik sie konnte der Belastung nicht stand halten. Was war bloss geschehen, wie konnte das alles passieren gestern noch war die Welt in Ordnung.

Marion Daghan Malenky

Fortsetzung Lebensgeschichte…

Der Schwiegervater von Marion Daghan Malenky ist nun lange verstorben, trotz allem erinnert diese Rose immer noch an ihn, Schwiegerpapi war gut angekommen. Man ist sehr dankbar solche Menschen gekannt zu haben, herzliche Menschen voller Liebe und Dankbarkeit.
Manchmal fragt man sich, warum werden so viele Prüfungen auferlegt? Lieber Gott, warum müssen die Menschen, die man über alles liebt, uns verlassen? Bald darauf kam die Antwort.

Man träumt von fernen Ländern, von Reisen, von unerklärlichen Dingen. Verwirrung, was war geschehen, was ist geschehen, wie kann man darüber reden, mit wem? Die Grosseltern waren eine große Unterstützung für sie, sie, die schon so viele Prüfungen hatte und nun allein mit den Kindern war. Doch die Freundin aus der Heimzeit war auch eine Verbündete, hatten sie nicht schon früher geplant in die fremde Länder zu Reisen? Bald schon sollte die Reise wahr werden.

Doch das Schicksal ließ sie nicht zu Ruhe kommen, es schlug erneut zu, die Grossmutter verstarb nach kurzem Krankenhausaufenthalt. Nun war sie ganz allein mit ihren Kindern, der Verzweiflung, den Ängsten, den Selbstzweifel, den Zweifel an Gott, warum nahm Gott ihr die über alles geliebte Omi, warum? Alles in ihr schwankte, die Oma hatte sie Ehrfurcht und Glauben gelernt, alles schien vergessen. Tränen der Traurigkeit, der Angst über das, was alles geschehen war, warum strafte oder prüfte Gott sie so hart!!!!

In diesen kurzen Worten könnt ihr erlesen wie sehr sie leiden musste, wie viele Dinge sie durchleben musste, die Angst, die Wut, die Traurigkeit, den Hass, nichts ist ihr fremd.

Erfahrungen

in der Pflege:

Marion begann, in einem Pflegeheim zu arbeiten, nachdem ihre Großmutter gestorben ist. Der Wunsch, anderen Menschen zu helfen und ihnen ein bisschen Licht zu geben, verstärkte sich ständig in ihr. Der Kontakt mit den Seelen, die oft schon lange Jahre im Koma lagen und die Beobachtung, was sie spürten und bei ihrem Gehen von dieser Welt sahen, machte sie immer wieder sicher, dass die Wahl ihres Wegs richtig gewesen war.

So hat sie eine Patientin in Erinnerungen, die schon vier Jahre lang dort in einem kaum ansprechbaren Zustand lag, als sie sie pflegen durfte. Weil immer, wenn sie ihr Zimmer betrat, reagierte sie, indem sie plötzlich begann, zu unserem Vater zu beten. Marion umarmte sie und versuchte ihr mit ein paar Worten der Trost Liebe zu geben, das Gefühl nicht allein zu sein.

Eine andere Patientin hatte sehr starke Berührungsschmerzen. Sie hatte sehr große Angst, doch sobald sie sie ansprach, zeigte sich Freude über ihr ganzes Gesicht, sie schickte die andere Schwester hinaus und verlangte „ihren weißen Engel“, Marion zu haben. Von diesen Menschen kam eine solche unglaubliche Dankbarkeit zurück, wenn man ihnen nur ein wenig Zuneigung entgegen brachte.

Verwandte von vielen kamen gar nicht zu Besuch. Sie wurden einfach abgeschoben, waren nur noch eine Last.

Marion erinnert sich auch an viele Situationen bei Sterbenden. Stellt euch vor, ihr steht in diesem Zimmer und plötzlich fühlt ihr, dass hier etwas vor sich geht, das ihr nicht mehr regeln könnt. Die Sterbende Person beginnt plötzlich, mit für euch unsichtbaren Personen Gespräche zu führen, zeigt mit den Fingern auf einen Punkt im Zimmer, um euch zu erklären wo sich diese für euch unsichtbare Person befindet. Ihre Hände greifen danach, ein Lächeln geht über ihre Lippen und ihr spürt, dass hier eine Kraft arbeitet, die eine Gänsehaut über euren Körper verursacht.

Eine ganz einzigartige Situation gab es, als eine andere Patientin gestorben war. Diese war bereits vom Bestatter abgeholt worden, als plötzlich die Türen ohne erkennbaren Grund auf und zu gingen.

All das sind Erfahrungen, die immer wieder mit einer Bestätigung begleitet wurden, dass sie immer weiter auf ihren Weg der Spiritualität gehen sollte.

Marion Daghan-Malenky

Ihr Leiden:

Seit längerer Zeit hat sie sich nicht ganz gut gefühlt, ihr war übel, und ihr linker Arm tat ihr sehr weh. Also ging sie zu ihren Arzt, welcher hat sie augenblicklich zu einem Facharzt für Frauenheilkunde überwies, den seitlich ihrer linken Brust konnte sie sich eine Verhärtung ertasten. Paradoxerweise fühlte sie sich trotzdem sehr ruhig, und hatte sich bei ihrem Frauenarzt einen sehr schnellen Termin vereinbart.

Als sie die Praxis betrat beschlich sie ein nicht sehr beängstigendes aber leichtes Gefühl. Sie wurde von dem Doktor abgetastet, der danach einen Ultraschall veranlasst hat. Während der ganzen Zeit sprach er nur wenig. Ja und dann nachdem sie sich wieder angezogen hatte, hat er sie zu einem Gespräch eingeladen. Aber auch jetzt waren ihre Gefühle weder ängstlich noch aufgewühlt. Es war auch für sie ein sehr ungewöhnliches Phänomen. Sollte man nicht eigentlich voll Angst sein? Der Arzt hat sich gegenüber ihr gesetzt, räusperte sich kurz, und sprach dann auch etwas was sie eigentlich schon wusste, Marion sie haben einen Tumor, man muss weitere Untersuchungen in der Klinik machen, hat er gesagt. Er stellte ihr sofort eine Klinikeinweisung aus und so stellte sie sich dort vor und bekam zwei Tage später einen Termin für die OP.

Ihre beste Freundin, die Marianne hieß, hat ihr in dieser Zeit stets an der Seite gestanden, sprach mit ihr und gab ihr immer wieder Mut.

Von Zeit zu Zeit sagte sie zu ihr: “Marion, ich verstehe es manchmal nicht, das du so ruhig bleiben kannst und anderen noch Kraft gibst, die du doch selber brauchen würdest“. Das einzige dass sie darauf antworten konnte, war: “Ich weiß, dass es einen ganz besonderen Grund für dies alles gibt“. Zwei Tage später wurde sie den Vorbereitungsraum des OP Saales geschoben, und ihre Gedanken waren bei ihren Kindern und ihrer Freundin Marianne.

In diesem Moment hat sie sich Frieden und Ruhe gewünscht. So viel war schon geschehen was sie aus der Bahn geworfen hat. Aber sie sollte bald erfahren, dass dies alles noch lange nicht beendet war.

Nun könnten ihr euch sagen: Ja, aber dies sind Erfahrungen die auch tausende von anderen Menschen auch gemacht haben. Das mag auch aus eurer Sicht so richtig sein. Diese Erfahrungen haben sie aber zu einem Weg gehen lassen, der nicht jeder gehen kann. Sie lernte in fernen Ländern Menschen kennen zu lernen die weit weg von einer normalen Realität existiert haben. Und die sie demütig werden ließen. Sie lernte Riten kennen zu lernen und durfte sie erlernen, die normalen Menschen verschlossen blieben. Und erfuhr was immer war und immer sein wird, nämlich die bedingungslose Liebe. Dafür wird sie in diesem und jedem anderen Leben immer dankbar sein.

Das alles werde sie euch noch später berichten.

Marion Daghan Malenky

Magie lernen

Sehr viele magische Systeme versuchen gewisse Anfangsschritte zu überspringen, oder widmen den anfänglichen Vorraussetzungen zu wenig Beachtung. Dies hat meistens fatale Folgen, und zwar die Besetzung von Dämonen, psychische Störungen, wie Schizophrenie, Psychosen, Schlafstörungen und Depressionen. Sehr gut sind die Anfangsschwierigkeiten und mögliche Auswirkungen von unüberlegten Schritten in dem Buch: Auf der Suche nach Meister Arion, Johannes H. von Hohenstätten.

Marion Daghan-Malenky empfiehlt allen Adepten der Magie sich zuerst mit den Magischen Übungen vertraut zu machen, die in dem Buch Der Weg zum wahren Adepten, von Franz Bardon beschrieben sind. Weitere Empfehlungen zu den Übungen findet man z.B. in der Vertiefung der 4 Elementenlehre des Franz Bardon. Marion Daghan-Malenky legt große Wert auf die Selbsterkenntnis und Selbstbeherrschung. Wie kann jemand Geistern befehlen oder Götter und Dämonen beherrschen, wen er / sie sich nicht selbst unter der Kontrolle hat? So was ist einfach unmöglich!

Deswegen ist die tägliche Meditation und Arbeit an sich selbst die erste Voraussetzung um magisch erfolgreich arbeiten zu können! Wenn jemand nur die schnelle Lösung von seinen Problemen sucht, wird er bei der Magie nicht bleiben und wird enttäuscht. Magie darf auch nicht eine Flucht vor der täglichen Realität sein! Marion Daghan-Malenky empfiehlt jedem Adepten nicht nur sich mit Magie zu beschäftigen, aber auch Sprachen zu lernen, und seine Ausbildung oder Uni zu beenden! Eine unserer Schülerien wollte ihr Jurastudium wegen Magie hinschmeißen. Marion Daghan-Malenky hat aber klar gesagt: "Wenn du die Schule nicht beendest, dann kannst du auch keine Magierin werden und in unserem Team arbeiten!" Heute arbeitet sie bei uns, obwohl sie die Juristische Uni erfolgreich abgeschlossen hat!

Wenn sie keine Erfahrungen mit der Meditation haben, empfiehl Marion Daghan-Malenky diese Bücher:

Meditation beginnt jetzt und genau hier!, von Steve Hagen
Im Alltag Ruhe finden, von Jon Kabat-Zinn
Meditation für Skeptiker, von Ulrich Ott
Geheimlehren Tibetischer Meditation, von Glenn Mullin

Tägliche Meditation ist Grundvoraussetzung, das unser innerstes im Gleichgewicht bleibt. Marion Daghan-Malenky sagt selber:

"Meditation ist genauso wie Zähneputzen nichts Spezielles. Aber genauso wie sich jeder seine Zähne putzt, damit seine Zähne gesund und schön bleiben, so macht jeder spirituelle Mensch und Magier die Meditation, damit sein inneres schön und gesund bleibt."

Ob jemand dann schon für die Evokation oder Invokation vorbereitet ist, kann man anhand von Reaktionen in kritischen Situationen beobachten. Wenn jemand die Arbeit verliert, gesundheitliche Probleme hat, wenn etwas nicht so läuft wie geplant, wenn jemand gestorben ist, bleibt der Adept oder Magier im Gleichgewicht, oder nicht? Wenn ja, dann ist derjenige für die Evokation und Invokation vorbereitet. Weiter kann jemand als Maßstab die Länge von einem gedankenlosem Zustand in der Meditation oder auch im täglichen Leben nehmen. Kann sich der Magier oder Adept an das was Er / Sie macht konzentrieren? Ist Er / Sie hier und im jetzt? Kann der Magier den gedankenlosen Zustand halten? Wenn ja, kann man weitergehen: empfiehlt Marion Daghan-Malenky. Hier mehr Tipps für Magie lernen.

Alle Fotos und Illustrationen auf dieser Seite © Marion Daghan-Malenky I Pavol Malenky I Daghan-Malenky GmbH

Wer sucht, der findet!

Nicht gefunden, was Sie gesucht haben? Wir laden Sie herzlich dazu ein, unsere Webseiten zu durchstöbern.

Haben Sie Liebeskummer und wissen nicht, wie es weiter gehen soll? Vielleicht sind Sie auch mit etwas konfrontiert worden, was Sie nicht für möglich halten konnten: „Fluch, Dämonen“? Vielleicht wollen Sie einen Blick in die Zukunft werfen oder brauchen Antworten auf Ihre Fragen?

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Magie ist ein Lebensstil! Es ist eine Lebenseinstellung und ein Vorgehen, wie man mit den Problemen und Herausforderungen des Lebens umgeht.